Hype! Hype! Hurra!

Es ist August. Es ist stressig. Es ist viel zu wenig Zeit für meinen Schatz. Also für meinen Blog. Aber es wird nicht so wie im Juni. Es wird hier nichts und niemand links oder rechts oder überhaupt irgendwie liegen gelassen. Allerdings erfordert dies unter diesen Umständen, dass auch manchmal ein literarischer – wenn überhaupt – Schnellschuss notwendig ist. So wie heute eben.

Eigentlich hat dieser Eintrag nicht einmal die Bezeichnung Schnellschuss verdient. Eigentlich ist es nur eine Empfehlung. Für alle, die nicht Radio hören. Entweder weil sie nicht wollen, weil ja auch FM4 zwar ein alternativer Radiosender, aber trotzdem nicht immer die richtige Alternative ist. Oder nicht können, weil eben kein total retro-iges analoges Radio-Gerät zu Hause herumsteht. Oder es einfach vorziehen, die eigene Playlist den ganzen Tag rauf und runter zu spielen. Aber diese muss man ja erst erstellen. Und das ist ja dann auch irgendwie anstrengend bzw. irgendwann hat man – zumindest wenn es einem so wie mir geht – davon auch genug.

Sollte es sich um einen Beatles-Anhänger handeln – oder zumindest deren Musik nicht komplett abgeneigt sein – so könnte er sich das BEATLES – A – RAMA zu Gemüte führen. Das Schöne an diesem ist, dass es dort 24/7/365 – und heuer sogar 24/7/366 – non-stop Musik von den Beatles oder zumindest dem Stil dieser legendären Musikgruppe ähnlicher Mucke gibt.

Sollte man aber eher auf der elektronischen Schiene unterwegs sein, so besuche man doch mal die Hype Machine. Diese Machine verfügt nicht nur über einen Online-Radiosender, für den Fall, dass man sich einmal einfach nur berieseln lassen will, sondern auch über eine Suchleiste, über die man eine Unzahl von genialen Remixes – und auch Originalversionen – findet, die man dann durch lustige Herzerl wieder in eine eigene Playlist umwandeln kann. Und überaus praktisch ist die Einbettung für die ganzen coolen iPhones und die ganzen gescheiten Andoid SmartPhones – App herunterladen und schon ist die Playlist mobil, ohne dass man jetzt – bis auf die App selbst – auch nur ein kleines Futzelchen Speicherplatz braucht. Hype, hype, hurra!

Ich stürz mich jetzt wieder in meinen Stress. Mit den FabFour im Hintergrund. Mal schauen, ob das hilft. Damit verabschiede ich mich, mit den besten Empfehlungen. Oder zumindest zweien davon.

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