Türchen Nummer SIEBEN: Hier strippt der Bär…

Wenn man die letzten drei – das schließt dieses Türl ein – Überschriften so liest, könnte man fast meinen, dass ich ein bisschen fixiert bin. Also, von wegen knackigen, verfolgenswerten Ärschen, dreimal hintereinander höllisch geilem Sex und jetzt auch noch jemand, der sich auszieht. Ich dementiere diese Behauptung jetzt einfach mal. Wobei meine werten Mitbewohner – oder zumindest einer oder zwei davon – ja der Meinung sind, dass dem sehr wohl so ist. Subjektiv. Ist das. Von dem her. Ich ignoriere diese Meinung jetzt einfach mal.

The Darkness kann man jetzt mögen. Muss man aber nicht. Wobei ich bei der letzteren Menschengruppe noch immer im Dunkeln – eigentlich in der totalen Finsternis – herumtappe, warum denn eigentlich nicht. Beim Versuch Licht ins Dunkel – und in die Finsternis – zu bringen, wurde mir häufig diese Aussage als Erleuchtung angeboten: „Naja, die Musik selbst geht ja eh. Wenn man ACDC mag. Aber dieses fürchterlich, unfassbar hohe Herumgekreische des Sängers… Da fangen meine Ohren an zu bluten. Aber keine Angst. Auf den Zeitpunkt freu ich mich meistens schon. Dann hör‘ ich weniger davon…“  Subjektiv. Ist das. Von dem her. Ich ignorier diese Meinung jetzt einfach mal.

The Darkness ist – zugegeben – sehr exzentrisch. Also, für meine Begriffe. Und für Briten. Aber genau das macht sie so liebenswert. Und hörenswert. Und vor allem sehenswert. Ich habe mich selten in meinem Leben so gefreut, als die Finsternis voriges Jahr zurückkehrte und auch sogleich über das Nova Rock hereinbrach. Während alle – wirklich alle, also fast alle, oder zumindest die meisten – die Blue Stage stürmten, um ihre Gehörgänge von Linkin Park beschallen zu lassen. Überschätzt. Sind die. Aber das ist jetzt meine subjektive Meinung. Die kann man natürlich auch ganz einfach ignorieren.

The Darkness hat auf jeden Fall ordentlich gerockt. Also, jetzt nicht nur am Nova Rock. Sondern generell. Und im März auch in der Arena. Also, das werden sie. Noch. Hurra! Das schenk ich mir dann selber zum Geburtstag. Vorausgesetzt, ich kann die Kohle dafür auftreiben. Also, Geld. Irgendwo. Irgendwie. Egal. Dort steppt…öhm…strippt nämlich dann sicher der Bär. Oder der Sänger. Oder ich. Wenns sein muss…

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