Türchen Nummer FÜNFZEHN: Foo to the Queens of the Zeppelin

Zwei Sachen habe ich mir vorgenommen. Also, nicht generell. Das wär ja schon ein bisschen traurig. Sehr sogar. Irgendwie. Sondern für diesen Blog. Oder eigentlich. Für diesen Adventkalender. Hier.

Erstens. Es gibt einfach jeden Tag ein Türl. Mit Video. Und Text. Mal mehr. Mal weniger. Gut. Auch wenn schon alle die Schnauze davon gestrichen voll haben sollten und die einzige Person, die sich tatsächlich noch damit auseinandersetzt, ich selbst bin.

Zweitens. Eine Band und/oder Künstler wird jedem, der ein Türl aufmacht, nur ein einziges Mal auf die Ohren gedrückt. Egal, wie genial. Egal wie geil. Sei es nun musikalischer und/oder optischer Natur.

Ersteres gelingt mir ja bisher. So halbwegs. Auch wenn manche Türchen ein bisschen später online stehen. Sei es nun wegen technischer Gebrechen. Oder alkohol- und/oder schlafmangelbedingter Gebrechen. Meinerseits. Es geht. Noch. Ganz Gut. Aber Zweitens wird wohl mit dem heutigen Tage vielleicht etwas in Mitleidenschaft gezogen werden. Nur so ein ganz klein. Wenig.

Zwei dieser ingesamt drei Herren werden nämlich in den noch verbleibenden Tagen garantiert nochmal vorkommen. Wenn nicht sogar alle drei. Nur eben nicht in der gleichen Konstellation. Und das ist er. Der Punkt. Der Punkt, warum Zweitens zwar ein bisschen leiden muss, aber dann doch nicht so ganz über den Haufen oder über sonst etwas geworfen wird. Ha!

Eines hätte ich dann aber noch dazu zu sagen. Oder zu schreiben: Eigentlich bleibt mir ja gar nichts anderes übrig. Also, als so zu handeln. Schließlich sind zwei dieser insgesamt drei Herren Mitglieder in zwei meiner Lieblingsbands.* Zufälligerweise. Der dritte Herr ist/war dann noch dazu Bestandteil einer der legendärsten Rockbands**, die es jemals gab. Und gibt. Und auch noch geben wird. Zufälligerweise. Alles gute Gründe. Alles gute Ausreden. Finde ich. Zumindest. Gut. Wenn ich wirklich so um das Wohl von Zweitens besorgt gewesen wäre, hätte ich  rein theoretisch auch einfach Them Crooked Vultures beiseite lassen können. Nein. Hätte ich nicht. Auch nicht rein theoretisch. Unter keinen Umständen. Und schon gar nicht einfach. Denn wenn sich schon ein Dave Grohl, ein Josh Homme und ein John Paul Jones gemeinsam miteinander musikalisch betätigen, dann gehört das einfach in einen ordentlichen Musikblog-Adventkalender. Oder in einen unordentlichen. Also, in jeden. Eigentlich. Aus. Schluss. Ende der Diskussion. Und des Geschreibsels.

* Foo Fighters, Queens of the Stone Age
** Led Zeppelin

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