summer JAM No.6: Effi-ng good music

Wortspiel. Wortspiel. Und das schon in der Überschrift. Ein Wahnsinn. Wenn das dann tatsächlich auch auf meinem Mist oder eher in meinem Denkorgan herangewachsen wäre, dann wäre ich fast direkt so etwas wie beinahe begeistert. Aber Eigenlob stinkt ja bekanntlich. Das dann in Kombination mit dem eigenen Mist ist bei der Hitze wohl geruchstechnisch wohl echt keine gute Idee. Egal. Darum geht’s ja auch gar nicht. Eigentlich.

Denn eigentlich geht’s darum, dass wenn man einmal bei Heimatmusik angekommen ist, man echt schwer wieder davon weg kommt. Oder weg will. Genau genommen. Wieso sollte man auch? Wie meine Oma schon immer zu sagen pflegte: „Wenn’s dahoam douch sou schei is.“

Und somit wären wir auch schon beim entsprechenden Sommerhit-Bundesland, das dieses Mal – Überraschung Überraschung (nämlich, wirklich!) – ausnahmsweise nicht Oberösterreich ist. Nein. Auch die Steiermark hat ordentliches Potential für effi-ng gute Musik. Und die ist noch nicht mal so dermaßen unbekannt wie man glauben möchte. „Weltberühmt in Österreich.“ Fällt da meinem Hirn so als Spontanassoziation ein. Oder zumindest weltberühmt in Österreich, wenn man schon jemals was von der unabsichtlichen Entführung der Frau Elfriede Ott gehört und oder gesehen haben sollte. Also. Den Film. Mit der Frau Elfriede Ott. Und dem Herrn Michael Ostrowski. Der sich mit mir übrigens ein Heimatstädtchen teilt. Oder ich mit ihm, eher. Nur so als total unwichtige Info am Rande. Nicht, dass ich, oder auch sonst irgendein Einwohner dieses Heimatstädtchens, stolz darauf wäre. Egal. Darum geht’s ja im Grunde genommen erst recht nicht.

Denn eigentlich geht’s darum, dass der Effi aus Graz den Soundtrack zu diesem Film beigesteuert hat. Und dass seit diesem Zeitpunkt glücklicherweise und endlich ganz viele Menschen dessen gute-Laune-Musik kennen. Oder zumindest schon mal auf die Ohren gedrückt bekamen. Und dazu schon herum gehopst sind. Also, ich zumindest. Sollte das nicht auf Sie zutreffen, so urgiere ich Sie dies schnellstmöglich zu ändern und auf den Play-Button zu klicken. Wobei. Das sollte man ohnehin und sowieso tun. Vor allem bei einem Lied, das die Textzeile „Darling, Baby, we’re going to the beach.“ beinhaltet. Denn darum geht’s hier ja. Eigentlich.

PS: Danke an Marlene für das Wortspiel. It’s effi-ng good!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s