Türchen Nummer ZEHN: Was Edward Norton und ich gemeinsam haben…

Generellerweise sollte es ja nicht passieren, dass man während dem Monat vergisst, welcher es genau ist. Oder besser gesagt: dass es noch immer derselbe Monat ist, wie an dem Tag zuvor. Und dem Tag vor dem Tag zuvor. Eh schon wissen.

Erschreckenderweise passiert das aber doch. Wobei die eigentlich erschreckende Weise daran ist, dass einem das erst eine Stunde vor offiziellem Tagesende einfällt. Was ja im Grunde weder erschreckend oder gar in irgendeiner Art und Weise von Relevanz wäre. Es sei denn, es handelt sich bei betreffendem Monat um den Dezember. Und es sei des Weiteren, dass man sich vorgenommen hat in diesem Jahresabschnitt jeden Tag ein kleines bisschen Geschreibsel gepaart mit einem guten Stück Musik als Blog-Adventkalender zu verkaufen. Tja. Blöd.

Zufälligerweise wurde man aber an das vorrübergehend vergessene Dezember- und Adventkalenderfaktum erinnert. Indem man so im Halbbewusstsein ein Lied vernahm, das voriges Jahr als Türchen Nummer VIER fungiert hat. Und dass man dann nicht umhin kommt sich selbst zu fragen: Where the hell is überhaupt my mind?braucht man hier ja jetzt nicht unbedingt zu erklären.

Glücklicherweise gibt’s zu dem Thema nicht nur einen unheimlich genialen Film, sondern ein mindestens ebenso geniales Liedchen. Die in Kombination wohl eine der legendärsten Filmszenen aller Zeiten ergeben. Gut für mich. Gut für dich. Gut für uns alle. Eigentlich.

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