Türchen Nummer SECHZEHN: I really heart dirty lyrics!

Dass ich nicht unbedingt von der prüden Sorte bin, ist wohlweislich schon bekannt. Auch Personen, die mich wenig bis gar nicht kennen. Da helfen nicht einmal mehr vermeintlich unschuldige Sailor-Moon-Zöpfe als Tarnung. Glauben Sie mir. Ich hab das alles schon ausprobiert. Aber so wirklich abkaufen will mir das trotzdem niemand. Also, überhaupt und absolut gar keiner. Nicht einmal geschenkt. Keine Ahnung, wieso, weshalb oder warum dem so ist. Egal. Macht so ohnehin mehr Spaß.

Noch spaßiger wird diese Angelegenheit, wenn man auf Leute trifft, denen sowohl dasselbe Schicksal als auch derselbe Musikgeschmack widerfahren ist. Da kann es schon mal vorkommen, dass man sich gegenseitig auf gewisse Pinnwände von gewissen sozialen Online-Netzwerken meist sehr graphische Sauereien hinnagelt. Aber nicht nur um andere Menschen zu irritieren. Nein. Dies ist lediglich ein unheimlich amüsanter Nebeneffekt. Der tatsächliche Sinn dahinter ist nämlich jener – man möge es nun glauben oder nicht – den jeweils anderen auf ein musikalisches Kunstwerk hinzuweisen, das rein zufälligerweise die jeweilige, meist graphische Sauerei als Textzeile beinhaltet. Wenn sich dann noch im dazugehörigen Video – natürlich ebenso rein zufällig – ein nackte Amanda f*cking Palmer räkelt, dann immer her mit dem Zeuch! Ich bin für soetwas absolut jederzeit und rund um die Uhr zu haben. Wirklich. Immer. Und ja, das war gerade eine Aufforderung.

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