Türchen Nummer SIEBENUNDACHTZEHN: Multiple Ohrgasmen

Was soll ich groß sagen. Oder schreiben, in dem Fall. Kein 17tes Türchen ging gestern online. Warum, wieso und weshalb? Weil ich’s einfach verpennt hab. Im wahrsten Sinne des Wortes.So im Halbbewusstsein wollte ich mich noch vom Bett zum Schreibtisch quälen. „Ich muss. Ich muss. Ich muss…einfach. Ich….“ Schnarch. Eingeschlafen. In einer der seltsamsten Positionen, in die ich mich jemals (wissentlich) begeben habe.

Was soll ich noch sagen. Außer: Es tut mir unheimlich leid!

Doch ich werde versuchen, diesen Fauxpas in irgendeiner Art und oder Weise wieder halbwegs gut zu machen. Zu diesem Zwecke eignet sich ein Künstler, der in verschiedensten Formen mal hier und mal da oder auch dort drüben auftritt. Und einem immer wieder klar macht, warum ihm schon so viele musikalische Genialität vorgeworfen haben. Es ist in dem Fall egal, welche Frau ihm zur Seite steht. Ob sie nun singt oder das Schlagzeug betätigt oder beides. Ob er allein ist oder eine ganze Band im Rückgrat hat. Das ist vollkommen egal. Der musikalische Auswuchs ist jederzeit schlicht und einfach scheissgeil.

Und das, obwohl ich ihn zu Teenager-Zeiten nicht einmal ansatzweise ausstehen konnte. Ich meine, wer gründet schon eine Band OHNE Bassist. Das geht ja mal überhaupt und absolute nie und nimmer gar nicht! Dachte ich zumindest damals. Irgendwann wurde ich mit diesem, meiner Meinung nach, musikalischem No-Go einfach dauer- und zwangsbeschallt. Ich danke diesem Menschen heute noch dafür. Auch wenn ich zu der Zeit eine ziemlich subtile und gar nicht danach aussehende Art hatte, meine Dankbarkeit zu zeigen. „Dreh‘ diesen basslosen Scheiß leiser, ich kann’s nicht mehr hören!“ kann man eben durchaus falsch verstehen.

Also, an dieser Stelle bleibt mir gar nichts anderes mehr übrig, als die verschiedenen Formen dieses musikalischen Wunderwuzzis mit Namen Jack White, The White Stripes, The Raconteurs und natürlich The Dead Weather an den nachfolgenden Stellen darzustellen. Zur freien Verfügung. In der Hoffnung, dass nicht jeder so irgnorrant ist, wie mein Teenager-Ich. Und meine Entschuldigung tatsächlich Verzeihung erlangt.

Jack White in Reinform

Jack White in Duettform

Jack White in Bandform

Jack White in Superbandform

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