„You did me harm.“

Normalerweise schläft man ja um diese Zeit. Oder zumindest sollte man es. Normalerweise tue ich das auch. Vor allem weil ich es sollte. Von wegen Arbeit und seriös und so. Normalerweise herrscht also der Normalfall. In dem ich meine persönliche Gefühlswelt – mal abgesehen von meinen ekstatischen, emotionalen Ausuferungen für diverse musikalische Kunstwerke – aus meinem Geschreibsel draussen halte. Darum nennt man es dann wohl auch „Ausnahmezustand.“ Weil normalerweise ausnahmsweise absolut nicht zutrifft. Insofern inkludiere ich schon jetzt einmal eine Entschuldigung. Für alles, was ich in weiterer Folge folglich noch von mir gebe.

Ohne dennoch auf irgendwelche pseudohaft tiefschürfenden Details einzugehen – denn ganz ehrlich, wen interessiert das eigentlich – hab ich in diesem oben genannten Ausnahmezustand ein unheimlich starkes Bedürfnis meinem inneren Emo Auslauf zu gewähren und sich in Melancholie mal so richtig und ausgiebig zu suhlen. Frei nach dem Motto: Bis zur Schmerzgrenze! Und noch viel weiter!

All das sollte übrigens als Rechtfertigung dienen, um etwas los zu werden. Etwas, das schon viel zu lange an mir hängt, an mir nagt und mir somit auch nicht wirklich gut tut. Grund genug es endlich mit Pauken, Trompeten und meinetwegen auch einem ganzen Orchester in die Flucht zu schlagen. Sollte es auch noch so grauslig dramatisch klingen – was es auch tut. Hauptsache los. Und von der Seele geschrieben.

One day, I fell.
I fell for you.
One day, my heart
it broke into
 

Two pieces
that will remain
broken,
never whole again.
 

Again I try.
I try so hard.
But as long
as you’re apart
 

A part
that keeps on haunting me
this heart of mine
won’t be free.
 

Free of us
and free to heal.
Pick up the pieces
so I can feel.
 

Feel a life,
instead of fear.
But I guess
I am stuck here.
 

Here in this place
where you and me,
 

Me and you are meant to be.

 

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