Türl Numma ANS: Salute to Musikheimat!

Viel besser als mit einem Gruß könnte man eigentlich gar nicht beginnen. Von wegen „Salute“ und so. In diesem Sinne: Grüß dich. Also, von mir an dich. Es ist so schön, dass du da bist und gerade das liest, was hier steht und ich mitten in der Nacht geschrieben habe. Nur für dich. Um dich zu begrüßen. Und dir mitzuteilen, dass die Freude meinerseits über dein Dasein, hier und jetzt, aber auch generell, wirklich schon ziemlich sehr riesengroß ist. Echt jetzt!

Nach dem Gruß folgt üblicherweise eine Floskel, die meistens irgendetwas mit dem Wetter oder mit dem Daseinszustand des Gegenübers, also von dir in diesem konkreten Falle, zu tun hat. Nicht, dass mich das nicht interessieren würde. Also, dein Daseinszustand. Das Wetter eher weniger. Denn – ganz ehrlich – das ist eigentlich offensichtlich und offensichtlich tatsächlich ganz schön beschissen. Trotzdem. Jetzt nicht um der Floskel Willen, sondern wirklich vom Herzelein kommend, hoffe ich, dass es dir gut geht und dein Wohlbefinden um einiges heiterer ist, als die meteorologische Situation da draußen.

Nun aber zum Eingemachten, zum Kernstück, zu der metaphorischen Kirche im Dorf, die man besser dort lassen und schon gar nicht ums Kreuz herumtragen sollte: Wie unschwer zu erkennen ist, hat sich meine Kleinigkeit auch dieses Jahr wieder in den Kopf gesetzt, nur für dich einen Adventkalender zu basteln. Oder eigentlich zu schreiben. Das Basteln überlasse ich besser anderen, die tatsächlich mit Scheren und Klebern und so Zeugs umgehen können. Viel lieber stürze ich mich mitsamt diesem Kopf in die Musikwelt, um dann aus dieser jeden Tag ein Kunststück derselben hinter einem Türl zu verstecken. Das Prinzip kennt man ja eigentlich schon aus den letzten zwei Jahren und es hat prinzipiell tatsächlich funktioniert. Aber, weil immer so irgendwie irgendwelche Liedeleins irgendwie dann mit der Zeit auch nur so irgendwie sind, verkleinere ich meine Musikwelt die nächsten 24 Tage auf meine Musikheimat. Ösiland in da house. Oder so.

Der ab sofort nicht mehr ganz so geheime Hauptgrund ist aber eigentlich, dass es hierzulande einfach wundergeile, grenzgeniale, unfasslich tolle Klangwerke gibt. Wie man am Beispiel von ROBB unmissverständlich hören kann.

So. Und nach dem Hauptteil, folgt folglich und üblicherweise die Verabschiedung. Nicht für immer. Sondern nur bis morgen. Hoffentlich. Also, ich wär auf jeden Fall hier. In diesem Sinn: Ich wünsch dir einen schönen Tag. Einen schönen Adventkalender. Und: Grüß dich.

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