Türl Numma VIERE: Eine wahre Perle

Der ursprüngliche Gedanke meines Adventkalenders war ja der, dass ich einfach meine Freunde mit meinem Musikfangirlen entlaste, damit sie weiterhin meine Freunde bleiben. Schließlich mag ich sie ja. Und weil es ja bei einer Freundschaft von Vorteil ist, wenn das auf Gegenseitigkeit beruht, sollte man seine ekstatischen Lieder- und Bandausraster auch dementsprechend dosieren. Naja. Die maximale Dosis diesbezüglich war bei einigen meiner liebsten Mitmenschen schon erreicht. Sie haben zwar nie etwas gesagt. Weil sie mich ja lieb hatten, aber wie heisst es so schön: Man kann nicht nicht kommunizieren. Und deren non-verbale Kommunikation kommunizierte mir dahingehend nichts Gutes.

Aus diesem Grund beschloss ich einfach die Euphorie auf meinen Blog zu verlagern und einfach mal schnell ein Video zu jedem Tag zu posten. „Geht ja eh schnell. Einfach mal den YouTube-Link kopiert, eingebettet und zack die brack. Fertig. Kann ja net so schwer sein.“ Aber dann kamen mir meine Tasten, mein Hirn und mein Schreibdrang in die Quere. Deswegen steht da auch immer so viel Zeugs bei den Videos dabei. Das meistens auch gar nicht so dazu passt. Aber dann irgendwie doch schon. Wenn man sich mal durch meine Gehirnwindungen durchgewunden hat. Was zugegebenermaßen durchaus eine Zeit dauern könnte.

Der Grund, warum ich dir das jetzt einfach so unverblümt und auch sonst nicht irgendwie bepflanzt sage ist der, um dir einfach mal mein Denkorgan etwas näher vorstellen zu können. Und zu begründen, warum oft genau das da steht, was da steht und nicht irgendetwas anderes. Im Studium lernt man ja, dass Texte möglichst intersubjektiv nachvollziehbar sein sollten. Und nachdem es mir schon manchmal schwer nachzuvollziehen, was da in meinem Kopf manchmal so los ist, dachte ich mir eine Erklärung, warum ich das überhaupt hier alles mache, kann nicht so schlecht sein. Oder schon? Egal. Auf jeden Fall erlaubt es mir im Zuge meiner Fangirlerei geile Bands mit geilen Songs und geilen Videos zu entdecken. Und auf die Welt los zu lassen. Muahaha. In diesem Fall sind das die geilen The Crispies, die mit ihrem BRMC-esquen Sound in meinem Hirn und auch in anderen Körperregionen so Einiges ausgelöst haben. Ehem. Genaueres braucht man an dieser Stelle nicht zu erleutern. Am besten man beklickselt den Play-Button und macht diese Erfahrung für sich selbst. Glaub mir, deine Körperregionen werden es dir danken.

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