Türl Numma SEIXE: Götterdämmerung

Ich habe mit einem Freund von mir grad eine sehr ernste, essentielle Diskussion, die schon seit geraumer Zeit anhält und auch noch anhalten wird. Dachte ich zumindest. Schließlich geht es darum, wer denn jetzt genau cooler ist im Marvel-Universum: Thor oder Iron Man. Wie gesagt, sehr ernst und essentiell. Darüber können wir gefühlte Stunden streiten. Pardon. Diskutieren. Schließlich sind wir ja zivilisiert.

Meine Kleinigkeit ist ja voll für Iron Man. Hauptsächlich weil ich Robert Downey Jr. einfach viel schärfer finde als Chris Hemsworth. Aber da das ja nicht ein wirklich schlagendes Argument in genau diesem Dialog ist, muss ich mir andere Gründe einfallen lassen. So wie: Bitte. Der hat den Iron Man Anzug gebaut. Und auch Jarvis. Der ist einfach unheimlich ultra-intelligent und hat sich seinen Superhelden-Status selbst gebastelt. Und Thor? Oida, der hatte nur Glück bei der Geburt. Der ist halt als Gott auf die Welt…öhm…Asgard gekommen. Außerdem ist der ohne seinen Mjölnir-Hammer ja eh aufgeschmissen.“ Blöderweise fallen dem entsprechenden Konversationsgegner haufenweise Argumente gegen all das ein. Selbst im komplett unnüchternen Zustand macht mich der gesprächstechnisch absolut platt. Also, im metaphorischem Sinne.

Schön dämmert es mir, dass er wahrscheinlich richtig liegt und ich mich gemeinsam mit meinem Robert Downey Jr. verziehen kann. Wobei, mit dem verzieh ich mich gerne überall hin. Götter sind halt schon sehr cool. Eines der besten (musikalischen) Beispiele offenbart sich Ihnen bei Beklickselung des folgenden Play-Buttons.

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