Türl Numma VIERAZWOANZG: Und dann Danke!

Seit 13 Minuten genau ist endlich Christkindl-Eintreff-Tag. Und weil an diesem eh alles mögliche Zauberhafte auf dem Ablauf-Programm steht, sag ich heute gar nicht mehr viel. Versprochen.

 

Aber eines liegt mir noch sehr am Herzen, das ich unbedingt los werden muss, weil es mich sonst zerreisst und das wäre ja dann doch irgendwie nicht ganz so dermaßen günstig. Also: Danke für die schöne Zeit! Danke für die Blumen und für die Musik! Danke für die schöne Zeit! Danke für die Liebe und für die Musik! Es war mir eine Ehre, ein Volksfest, eine Weihnachtsparty, ein 24-tägiger Schreibwahnsinn. Aber vor allem eine riesengroße Freude! Was man aber an genau dieser Stelle absolut und überhaupt gar nicht vergessen sollte, ist ein ebensounheimlich riesengroßes, überdimensionales Danke dem wunderbaren Effi für seine gleichermaßen wunderbaren Klangliedeleins!

Und weil eben das irgendwie doch das schönste Geschenk von allen ist, gibts den Adventkalender in gesammelter Form als Spielliste. Einfach nur genau hier klickseln. Oder auch da weiter unten. Geht ebenso, ganz gut.

Meine Kleinigkeit wünscht somit jetzt gleich und auch gleich hier, klischeehafterweise, aber wirklich von Herzen kommend, wunderschöne Tage, ein braves Christkindl und alles (Musik-) Liebe dieser Klangwunderwelt!

Danke und dann Danke und dann Dankeeeee! 🙂

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Türl Numma DREIAZWOANZG: Fest der Amore!

So. Heut steht hochoffiziell das vorletzte Türl an, der Kalender und mein Geschreibsel neigt sich demnach tatsächlich dem Ende zu. Wie sich das ungefähr für mich anfühlt, haben die fünf Herren von Wanda auf endgeniale Art und oder Weise vertont. Auseinandergehen ist schwer. Sehr schwer sogar.


Grundsätzlich schreibe ich meine Sachen ja so, als ob ich mit dir gerade irgendwo gemütlich herumsitzen würde, in Begleitung von diversen zu trinkenden Flüssigkeiten und oder Tabakwaren, während ich dir mit meinem Musik- und auch ander-vielfältigem Wahnsinn metaphorisch mindestens ein Ohr abkaue. Sprich, auf a Glasl Wein, a Tschick und a Plauschal. Insofern ergeben sich eben diese, in den letzten 22 Tagen angesammelten, persönlichen Details. Die zwar auf den ersten Leser ein bisschen sehr unrelevant für das in Frage stehende Klangstück erscheinen mögen. Aber diesem grundsätzlich immer zu Grunde liegen.

Die Begründung für diese grundsätzlich zu Grunde liegende Tatsache ist diese, dass ich glaube, jeder verbindet mit ein und demselben Stück Musik ganz andere Geschichten. Sei es nun, wie man gerade von diesem speziellen Liedelein erfahren hat, ob man damit im Hintergrund mit jemand anderem herum-didum gemacht hat, ob man beim Konzert von der Band vollkommen besoffen war und eins in die Fresse bekommen hat, ob einem die musikalische Wundergenialität von etwas anderem abgelenkt oder ein ganz starkes Gefühl ausgelöst hat . Et cetera. Es kann auch einfach nur sein, dass sich sein Hirn bei den Klängen zu ganz seltsamen Assoziationen verläuft, die streng genommen absolut überhaupt gar nichts damit zu tun haben. Und gerade deswegen dann doch. Das alles verbindet den einen mit dem, dem und dem anderen da drüben auch.

Deswegen erzähle ich einfach gerne davon, auch auf die Gefahr hin und bei vollen, naja halbvollem, geistigen Bewusstsein, dass prinzipiell meine Geschichten zu den Liedeleins die meisten Menschen höchstwahrscheinlich eher sehr peripher tangieren werden. Aber, wenn du mir, nicht nur vor meinem inneren Auge, sondern tatsächlich gegenüber sitzen würdest, würden wir wahrscheinlich über dasselbe philosophieren. Viel schöner dabei wäre natürlich, dass du da wärst, ebenso wie der Wein und die Tschick, und ich auch deinen Erzählungen voller Freuden lauschen könnte. Außerdem, mal ganz ehrlich, ist lesen viel anstrengender als zuzuhören. Meistens jedenfalls.

So, das alles mal dem folgenden Absatz vorausgeschickt, würde ich wirklich gerne wissen, was bei der pseudophilosophischen Diskussion über die fünf Mannen von Wanda herauskommen würde. Denn mit meinem Denkorgan und mir selbst verläuft diese ein bisschen einseitig:

-„He Hirn, scho moi wos gheat vo Wanda?“
-„Jo, na nu na net.“
-„Und, wos manst? Saugeil, oda?“
-„Saugeil? Saugeil is nu wengal sehr vü untatriebn.“
-„Jep, olladings.“
-„Heast…woat amoi. Is des am Schlogzeig net da Hasi?“
-„Jo, vui. Host du des bis jetzt leicht nu net mitgriagt?“
-„Na.“
-„Oida…Hirn, wo woast du bitte?!“

Also mal ganz abgesehen von der Geschichte, dass der schlagzeugende Wanda-Bestandsmann vor ungefähr zehn Jahren derselben theatralischen Schülerformation angehörte, wie meine Kleinigkeit, würde ich dich einfach vollkommen damit zulabern, wie wortwörtlich unsagbar genial diese musikalische und lyrische Mischung ist. Ehrlich, ich könnte Tage damit verbringen. Und derer nicht wenig. Weil das aber ohne dem vorhin erwähnten Wein, oder jeglichem sonstigen bedüdelnden Getränk, ein bisschen sehr zeitaufwendig und unlustig wäre, würde ich an dieser Stelle einfach empfehlen, die Klänge von Wanda in Gang zu setzen und sich der (Musik-) Liebe hinzugeben. Ganz im Sinne von Weihnachten – Fest der Amore!

Türl Numma ZWOARAZWOANZG: DAWAr doch noch was!

Heute geht’s ans Eingemachte, Geschenke-Halbfinale so quasi. Wer aber den absoluten Nervenkitzel braucht, geht dann erst morgen. Falls noch Ideen für den Gaben-Endspurt gebraucht werden sollten: Eine mit DAWAKlängen versehene Schallplatte oder deren modernere Form, endet und beginnt, von vorne bis hinten, sicher mehr als äußerst gut.


Dass mein Denkorgan gerne Urlaub macht und es mich somit manchmal alleine im Regen oder auch Sonnenschein, je nach Wetterlage, stehen lässt, ist den mir bekannten Menschen kein wirkliches Geheimnis mehr. Umso blöder, wenn mir diese Tatsache kurz vor Weihnachten nochmal bestätigt wird. Was zur Folge hat, dass das Christkindl meinem Herrn Vater ein eher bescheiden gefülltes Packerl mit reichlich O2 bringen wird. Kann man ja schließlich auch brauchen.

Eine Ablenkung meiner Kleinigkeit ist also, zugegebenermaßen, ziemlich sehr einfach. Vor allem, wenn sehr sehr feine Musik inkludiert ist. Ungünstigerweise weiß das mein Hirn auch viel zu gut:

-„He Biz, schau mal da drüben!“
-„Nein, ich mag nicht. Ich muss mir das noch aufschreiben, dass die das Geschenk fürn Papa erst nach  Vorkasse schicken. Wart noch ein bisserl.“
-„Awa geh, jetzt trödel nicht so. Schau, ganz schnell! Sonst verpasst du’s.“
-„Bitte, kannst du nicht ungefähr 5 Minuten warten?! Was soll denn da schon sein?“
-„Echt jetzt, es ist ganz ganz dringend.“
-„Okay, bitte. WAS ist bitte so dringend?“
-„Eine unheimlich geniale Band aus Wien. Die könntest du sicher für den Adventkalender brauchen. Hm? Hm? Hm?“
-„Was?! Wo?!“

Und schon macht es sich auf und davon, mitsamt der Erinnerung für die Vorkassa, den Bankdaten und generell allen halbwegs nützlichen Gedanken. Während ich wie ein Volltrottel meinem Fangirl-tum verfalle und mich stundenlang voller Glückseligkeit diesen wunderfeinen Klängen mit voller Hingabe widme. Aber, blöd gelaufen Hirn: Das Geschenk kommt noch – irgendwann, räusper – UND DAWA kenn ich jetzt auch in und auswendig. Das nenn ich mal den Inbegriff von Win-Win-Situation.

Türl Numma OANAZWOANZG: Richtig so!

Kurz bevor es in den Endspurt geht, wird die Qual der Türl-Wahl natürlich immer größer. Doch Francis International Airport sind defintiv die Richtigen für heute. Und an dieser Tatsache besteht absolut überhaupt kein Zweifel.


Schön langsam geht es dem Ende entgegen und schön langsam stelle ich mit Entsetzen fest, dass sich um Wunderwelten mehr Bands in meiner so genannten Hoamatsound-Sammlung befinden, als es überhaupt Türln beim Adventkalender gibt. Ehrlich gesagt könnte ich mit dem aktuellen Stand noch mindestens bis Ostern jeden Tag so weiter machen. Wobei sich, im Laufe der Zeit, wahrscheinlich eine derartige Vielzahl an musikalischen Konstellationen in diese Spielliste einfügen würden, dass man wortwörtlich die Zeit bis zum Eintreffen des Christkindls nächstes Jahr überbrücken könnte. Und das Dank jeder Menge Rückmeldungen, Youtube-Links und „Schau, hör dir das mal an…kennst des schon?“ von sehr vielen, sehr lieben Menschen, die sich wirklich meine klangvollen Auf-die-Ohren-Drücker aufdrücken haben lassen. Dafür bin ich wirklich unheimlich dankbar und ich verneige mich vor jeder und jedem und rutsche auf den Knien herum.

Doch noch ist es ja noch nicht soweit. Nicht so ganz. Insgesamt vier Liedeleins, inklusive dem heutigen, fehlen noch und zwei Startplätze sind schon fix vergeben. Weil ich einfach nicht anders kann und naja, das Christkindl-Video, das erste war, das nicht irgendwie irgendwo irgendwann auftauchen würde. Sondern das einfach all das sagt, was am 24ten noch gesagt werden muss. Insofern, bleiben mir noch ein, zwei Klangwerke zur freien Auswahl. Von wegen Wahl und Qual und so. Dem kann ich wirklich nur zustimmen.

Aber sehr zur Freude meines Denkorgans, meiner Ohren und mir selbst, gibt es eine Band und ein Lied, die einfach das Richtige für heute sind. Man braucht ihnen nur zuzuhören. The right ones tonight. Sehr schön. Sehr geil. Vielen lieben Dank, Francis International Airport! Die Richtigen, tatsächlich. Und das sicher nicht nur für heute.

Türl Numma ZWANZG: Gut gebrüllt, Löwen!

Wenn man’s eilig hat, ist es meistens eine gute Strategie einfach auf sein Gefühl zu hören. Noch viel besser trifft sich das dann, wenn das Gefühl At Pavillon mit ihrem extrem ohrwurmigen Liedelein Lions vorschlägt. Da sollte man tatsächlich und ohne Widerspruch darauf und zu hören.

So, es ist kurz vor knapp, weswegen dieses Türl hier auch kurz und knapp wird. Grund dafür ist eine weihnachtsbedingte Heimreise in das grüne Herz Österreichs aka Steiamoak. Von wegen do bin i her. Und diese Familienzusammenführung hat schließlich und endlich in ein, zwei Flaschen feinstem, steirischem Traubensaft geendet. Weswegen auch das Fortschreiten der imaginären Zeiger auf meiner digitalen, mobiltelefonischen Uhr etwas übersehen und gleichzeitig unterschätzt wurde. Ging schneller, als gedacht. Bastard.

Glücklicherweise hat sich mein Denkorgan gefühlstechnisch sehr schnell für ein klangvolles Türl-Versteck-Dich entschieden und nicht stundenlang hin, her, rauf und runter überlegt, so wie sonst immer. Danach zu schreiben begonnen. Sich anders entschieden. Strg plus A und anschließend Entf gedrückt, um wieder ein neues Geschreibsel zu dem neuen Liedelein zu erdenken. Hurra. Schön, dass es anscheinend mit Traubensaft auch anders geht. Vielleicht sollte ich mir das für den nächstjährigen Adventkalender merken. Mal schauen, wie gut oder nicht gut das geht.

Auf jeden Fall und auf alle Fälle besteht mein Hirn heute auf At Pavillon und dagegen werde ich sicher nicht Einspruch erheben. Ganz im Gegenteil gehört diese Entscheidung meiner bescheidenen Meinung nach vollends unterstützt. Genauso wie diese musikalische Kombination, die mit Lions einen echten Ohrwurm kreiert haben. Der sich wirklich äußerst gut hören lassen kann. Und deswegen, auch im Sinne von kurz und knapp, einfach mal da weiter oben den Play-Button beklickseln und sich beohrwurmen lassen. Es zahlt sich wirklich aus. Meint mein Hirn.

Türl Numma NEINZEIHN: Großartig geile Genialität

Eines ist nicht zu verleugnen: Geile Stimmen sind einfach geil. Und soweit ich das – aus Beobachtungen – beurteilen kann, machen sie das auch. Definitiv eine von genau diesen gehört zu Max Borchardt, seines Zeichens Vokalist der großartigen Steaming Satellites . Gepaart mit jenen unfassbar genialen Instrumentalisten ergibt das eine musikalische Kombination, die seinesgleichen sucht. Und wahrscheinlich nie finden wird.


Es ist wirklich äußerst schwierig sich von etwas inspirieren zu lassen, wenn man schon seit Tagen komplett und absolut süchtig nach einer ganz bestimmten, extrem geilen Stimme ist. Geil im Sinne von scharf im Sinne von rrrrrawr. Diese hat sich scheinbar ganz tief in den Unweiten verschiedenster Hirnregionen vergraben und sich dort festgebissen. Daraus folgt, dass sie sich aus meinem Denkorgan nicht so schnell vertreiben lassen wird. Ich mein. Nicht dass ich etwas dagegen hätte, dass sich den ganzen Tag, Morgen, Abend, Nacht eine rrrrrawr-Stimme in meinem innersten Inneren in Dauerrotation im Kreis dreht. Ist ja eigentlich an und für sich schon sehr geil. Und schön. Aber dieses ganze Ge-rrrrarw-e macht es mir eben nicht nur mit der Inspiration schwer. Sonder noch viel mehr mit der…der…der…öhm…irgendwas mit K…Kontrat…Konwie…Konzentration.

Diese ist aber leider im Prinzip notwendig, um ein Geschreibsel zu verfassen, das zumindest auf die ein oder andere Weise ansprechend sein könnte. Gemeinerweise hat mein Vergangenheits-Ich diese Band auch schon hinter einem Türl versteckt, sodass ich heute nicht einmal in roman-artigen Längen von diesem Singorgan und dessen Besitzer, der als und in Person an sich ja auch nicht unbedingt unscharf ist, vor mich hin fangirlen kann. Ein Dilemma aus dem mir weder mein Hirn oder ein sonstiges Körperteil meinerseits heraus helfen kann. Das dachten wir (mein Hirn und ich) uns jedenfalls.

Bis meine Gehörgänge gar geniale Laute musikalischer Natur vernahmen, die – mir ging mitsamt meinem Herz auch endlich ein Licht auf – von einem dermaßen, unfassbar genialen Vokalisten getragen werden, sodass es mir regelmäßig die Gänsenhaut aufzieht. Bei jeder Wiederholung, von oben bis unten, wieder retour und nochmal von vorne. Generell und überhaupt produzieren die Steaming Satellites einfach nicht in Worten zu fassende, saugeile Klangwelten. Sodass sich das Dilemma von vorhin dahingehend geändert hat, dass ich mir jetzt ein einziges Liedelein von diesen vier Mannen aussuchen muss. Weil ich ja nicht alle posten kann. Obwohl ich das gerne möchte. Und es mir gerade furchtbar schwer fällt, genau dies nicht zu tun. Weswegen ich dich – ja genau, genau dich – darum bitten muss, dir mindestens alle anderen Musikkunststücke der Steaming Satellites auch auf die Ohren zu drücken. Im Gegenzug versprech ich dir etwas hoch und heilig: Es wird sicher eine geile Zeit!

Türl Numma OCHTZEIHN: Ich find dich seltsam

Kommando Elefant traten zunächst als bildhafte „Party, Party“-Erscheinung in mein Leben und kleben genau in dieser schon seit fast vier Jahren an meiner Eingangstür. Großartigerweise ist bei diesen vier Wienern der Name ihrer Kombination auch gleich Programm. Denn Kommando Elefant hört sich schlicht und einfach, nicht schlicht und einfach, sondern eindeutig nach genau dem an: Kommando Elefant . Klingt seltsam, ist aber so. Großartig.

Es gibt Momente im Leben, in denen man sich einfach – für und von der Außenwelt betrachtet – sehr seltsam gebärdet. Auffällig oder eventuell ein bisschen besorgniserregend ist das jedoch meistens erst dann, wenn seinem eigenem Denkorgan „Ach du Scheisse, was machst du da eigentlich?“ durch den Kopf geht. Verfolgt wird dies dann meistens von hektischen Kopfbewegungen, die einem nicht unbedingt weniger irre aussehen lassen, nur um sicher zu gehen, dass man ja nicht beim Seltsam-Sein beobachtet wurde. Was aber dann meistens dann doch so war. Irgendwo ist schließlich immer zumindest irgendein Viech anwesend. Sei es noch so klein. Und ja, das zählt auch.

Sobald diese Verhaltensweisen bei mir auftreten, sind sie meiner Kleinigkeit meistens sofort extrem unangenehm. Es geht sogar soweit, dass ich mir mit meinem Hirn dauernd den Kopf zermartere, wie peinlich nicht das, oder dies oder auch jenes von da drüben, gewesen sein könnte. Was dann in stunden- oder gar tagelangem Neuronanieren endet. Absolut voll für Arsch und Friedrich und wer weiß für wen noch. Für den natürlich ganz besonders. Aber, was soll ich machen? Anscheinend steht mein Denkorgan auf Neuronie. So ganz verdenken kann ich es ihm im Grunde gar nicht. Außerdem ist es somit die meiste Zeit beschäftigt, da sich meine Kleinigkeit sehr oft unfreiwillig eher abseits des Norm-Normal bewegt.

Umso geiler finde ich dann wiederum Menschen, die absolut darauf scheissen, wenn sie von jemandem mit schief-liegendem Kopf schräg angeschaut werden. Und dann noch gleich noch viel mehr Freude am Seltsam-Sein haben. Ganz einfach, prinzipiell aus Prinzip! Ganz ehrlich: Ich liebe diese Eigenschaft an Menschen. Insofern trifft es sich sehr gut, dass die ebenso vielleicht nicht ganz unseltsamen Menschen von Kommando Elefant Die Antwoord auf die Frage, wie man das denn am charmantesten da rüber bringt, gefunden haben. Einfach, aber doch so simpel. Seltsam, aber doch so genial. Von wegen Ich find dich seltsam und ich mag dich urgern. Ein schöneres Kompliment gibt’s eigentlich gar nicht.